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Wohl den Menschen,
die dich für...
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Memento
vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tode derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind? Allein im Nebel tast ich tod entlang und laß mich willig in das Dunkel treiben. Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben. Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr, und die es trugen, mögen mir vergeben. Bedenkt, den eigenen Tod den stirbt man nur, doch mit dem Tod des anderen muß man leben.

(Mascha Kaléko)

Chronik

Einweihung Kirchenlokal Pabststraße 13a

Am 18.07.1948 wurde unser heutiges Kirchenlokal durch Bezirksapostel Rockstroh unter Teilnahme aller Handwerker und Helfer geweiht. Nach mehr als 7000 freiwilligen Arbeitsstunden der Geschwister und der Abwendung mehrerer Baustopps, in denen heftige Zwangsgelder oder Haft angedroht wurden, konnte am 27. Juni 1948 der I. (Teil)- Schlußabnahmeschein erteilt werden.
Am Nachmittag des 18. Juli fand im bis auf den letzten Platz gefüllten Lokal der erste Hauptgottesdienst statt. Der Vorsteher, Hirte Alfred Heppner, wurde als Gemeindeältester gesetzt. Damit ging für die Gemeinde eine schwere Zeit der Unruhe und Bedrängnis zu Ende. Die Nutzung der Aula in der damaligen Friedrich-Schiller-OS für kirchliche Veranstaltungen wurde gekündigt und auch der Ausweichort, ein Ausstellungsraum im Weimarer Schloß, sollte wieder eine Gemäldeausstellung bekommen.

Letzte Änderung: Donnerstag, 15. September 2016
Letzte Änderung Webseite: Mittwoch, 23. Januar 2019